Best-Seller

Moin.
Dies Motiv hab ich in Brüssel fotografiert. Eigentlich interessierte mich eine Veranstaltung im König-Baudouin-Stadion; die war dann aber nichts und deshalb bin ich etwas weiter gezogen, um diese Wasserrutsche zu entdecken. Da entstand eine kleine Serie von unterschiedlichen Rutschern.
Dies Motiv landete letztlich als Cover-Foto auf einem Schulbuch. Das wird regelmäßig in allen Bundesländern neu aufgelegt und ist somit eins meiner meistgedruckten Bilder. Just saying.

Hi.
I photographed this motif in Brussels. Actually, I was interested in an event in the King Baudouin Stadium; but then it was nothing and so I moved a little further to discover this water slide. A small series of different slides was created.
This motif ended up as a cover photo on a school book. This is regularly reprinted in all German states and is one of my most printed pictures. Just saying.

Stay straight
Martin

Print-Angebote / Print sale

Foto-Drucke

Alle Drucke sind signiert und nummeriert. Gedruckt auf Hahnemuhle Fine Art Baryta Archivpapier höchster Qualität.
3 verschiedene Größen zum Verkauf (+ 19% MwSt., + Versand) :

A3: 250 € (Auflage 1/200)
60×90 cm: 750 € (Auflage 1/12)
80×120 cm: 1050 € (Auflage 1/7)

Alle Bilder auf dieser Homepage können bestellt werden. Andere Rahmen und/oder Größen auf Anfrage. Kontaktmöglichkeiten: siehe Impressum

Prints

All prints are signed and numbered. Printed on the highest quality Hahnemuhle Fine Art Baryta archival paper.
3 different sizes for sale (+ 19% tax, + shipping) :

A3: 250 € (edition 1/200)
60×90 cm: 750 € (edition 1/12)
80×120 cm: 1050 € (edition 1/7)

All pictures on this homepage can be ordered. Other frames and/or sizes on request. Contact possibilities: see imprint

Nüchtern sein

Nach dem großen Erfolg meines Dyptychons „Dornröschen“ stelle ich heute ein weiteres Doppel-Bild vor: Fassaden.
Nüchtern betrachtet sieht man Miss Barbie Deutschland aus Wiesbaden, kombiniert mit einer fürchterlich herunter gekommenen Hauswand in der Gemeinde Barsbek bei Plön.

Aber wer ist im Advent schon nüchtern, ne.
In diesem Sinne.

 

Wie kommt das Wunder in die Tüte?

1950 gründete Hugo Hein eine Nährmittelfabrik in Bamberg. Aufgrund von Copyright- Problemen mußte die Produktlinie verändert werden, die zur Idee der Herstellung von Wundertüten führte. Ab 1953 entwickelte sich das Produkt „Wundertüte“ nach und nach zum wichtigsten Unternehmensartikel. Bald reichte es nicht mehr, die Füllungen für die Tüten zu kaufen, Hein wollte selbst Süßwaren und Spielwaren herstellen.1958 entstand eine eigene Süßwarenfabrik, die „Heinerle Drageefabrik“ in Eyrichshof/Ebern. 1962 erfolgte dann die Gründung einer Fabrik für Spielwaren aus Kunststoff,die „Heinerle Wundertüten-Spezialfabrik“ in Schlüsselfeld.

Der Erfolg bestätigte die Richtigkeit dieser unternehmerischen Entscheidungen, denn die Folgejahre wurden zu den Boomjahren der Heinerle- Wundertüten. Viele Kids der 60er Jahre kennen noch die Afrika-, Western-, Karl May- und Zirkustüten, die in diesen Jahren in Millionenstückzahlen das Heinerle- Werk verließen und am Kiosk oder auf Kirmesständen verkauft wurden.

 

 

Die erste Million

Ich werde ja oft gefragt: „Sagen Sie mal Herr Langer, wie sind Sie eigentlich zu ihrem unfassbar sagenhaften Reichtum gekommen?“
Nun, normalerweise mache ich nicht so ein Gewese um den schnöden Mammon, aber weil heute Montag ist, will ich es mal erzählen.

Die erste Million ist ja immer die Schwerste, das kennen wohl die Allermeisten. Bei mir begann alles in Paris, anfangs der 80er, als ich diesen Dackel auf der Rückenlehne eines Renault 5 GTL entdeckte. Das sah so süß aus, wie er rum wackelte und mit dem Gleichgewicht kämpfte. Das wollte ich irgendwie nachbauen, nachempfinden, die ganze Welt teilhaben lassen.

Der Rest ist Gechichte (H. Kohl). Den Wackeldackel kennt die ganze Welt (der wiki-Eintrag hat im historischen Teil ein paar Mängel, seltsamerweise komme ich gar nicht vor).

So, ich muß wieder in den Keller. Geld zählen.

In diesem Sinne, Ihr Martin Langer