United States

Moin.
Als kleiner Junge war ich mit meinen Eltern in Bremerhaven, wir haben an der Columbuskaje die ‚United States‚ bestaunt, sie ist bis heute Titelträgerin des Blauen Bandes als schnellster Dampfer auf der Transatlantikroute. Das Foto hab ich mit meiner tollen Dacora 101F rapid aufgenommen, etwa 1966.

Hello.
As a little boy I was with my parents in Bremerhaven, we admired the ‚United States‘ at the Columbus quay, she is still the title holder of the Blue Ribbon as the fastest steamer on the transatlantic route. I took the photo with my great Dacora 101F rapid, about 1966.

Martin

der Markt regelt das Niveau

Moin.
Während manchmal die allerbesten Bilder im Regal liegen wie Blei, landet so ein Langeweile-Schuß aus dem Wohnzimmer-Fenster heraus als Doppelseite in einer Frauen-Zeitschrift.
Warum nicht, wenn der Rubel rollt, ne.

Schönes Wochenende noch.
Martin

Die 80er in Bielefeld ‚Das Land des Lächelns‘ Fotobuch bei Kickstarter, ich bitte um Beachtung

Der Vorverkauf, die crowdfunding-Kampagne zu meinem 80er-Jahre Fotobuch „Das Land des Lächelns“, wird nun auch in/auf ‚Photonews‚ vorgestellt.
Sehr schön.
Wärend der Kampagnenlaufzeit werden mehrere Angebote vorgestellt, auch der Erwerb von Prints.

Hier der passende Kickstarterlink

Das Buch zeigt Streetphotography, aufgenommen während meiner Studentenzeit in Bielefeld, dem Ort um den sich soviel Mythen ranken.
Dokumentarisch, humorvoll, satirisch, ironisch.
In jedem Fall aber sehr unterhaltsam.
-°-

The presale, the crowdfunding campaign for my 80s photo book „The Land of Smiles“, is now also presented in / on ‚Photonews‚.
Very beautiful.
During the campaign, several offers are presented, including the purchase of prints.

This is where the Kickstarterlink fits

The book shows street photography, taken during my student days in Bielefeld, the place around which there are so many myths.
Documentary, humorous, satirical, ironic.
In any case, very entertaining.

 

 

Wie kommt das Wunder in die Tüte?

1950 gründete Hugo Hein eine Nährmittelfabrik in Bamberg. Aufgrund von Copyright- Problemen mußte die Produktlinie verändert werden, die zur Idee der Herstellung von Wundertüten führte. Ab 1953 entwickelte sich das Produkt „Wundertüte“ nach und nach zum wichtigsten Unternehmensartikel. Bald reichte es nicht mehr, die Füllungen für die Tüten zu kaufen, Hein wollte selbst Süßwaren und Spielwaren herstellen.1958 entstand eine eigene Süßwarenfabrik, die „Heinerle Drageefabrik“ in Eyrichshof/Ebern. 1962 erfolgte dann die Gründung einer Fabrik für Spielwaren aus Kunststoff,die „Heinerle Wundertüten-Spezialfabrik“ in Schlüsselfeld.

Der Erfolg bestätigte die Richtigkeit dieser unternehmerischen Entscheidungen, denn die Folgejahre wurden zu den Boomjahren der Heinerle- Wundertüten. Viele Kids der 60er Jahre kennen noch die Afrika-, Western-, Karl May- und Zirkustüten, die in diesen Jahren in Millionenstückzahlen das Heinerle- Werk verließen und am Kiosk oder auf Kirmesständen verkauft wurden.